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Etwa 880 Millionen Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Der Rückenpanzer eines Wüstenkäfers könnte Abhilfe schaffen. Forscher nehmen ihn nun zum Vorbild für die Wassergewinnung in extrem trockenen Gebieten.

Der Weltwasserbericht der Unesco zeichnet in Sachen Trinkwasser ein düsteres Bild. Durch den Klimawandel, das starke Bevölkerungswachstum und den daraus stetig zunehmenden Bedarf an Nahrung und Energie wird das lebenswichtige Nass in vielen Regionen der Erde zunehmend knapp. Schon jetzt leidet ein Achtel der Weltbevölkerung unter Trinkwassermangel. Auch für die lokale Landwirtschaft fehlen vielerorts zunehmend die nötigen Wasservorräte.

Ein weltweites Problem, dem sich die Ingenieure Thomas Stegmeier und Jamal Sarsour vom Denkendorfer Institut für Textil- und Faserforschung (ITV) angenommen haben. In Zusammenarbeit mit Geowissenschaftlern der Universität Tübingen entwickelten die Forscher einen dreidimensionalen Nebelfänger, der auch extrem trockene Gebiete mit Wasser versorgen soll. Als Vorbild für ihre Erfindung diente den Bionik-Experten ein kleiner Wüsten-Käfer. . Dieses Prinzip machten sich die Forscher des ITV zunutze: Sie entwickelten ein dreidimensionales Abstandgewirk mit schlaufenartigen Maschen, das der Struktur des Käferpanzers gleicht. Auch dieses Abstandsgewirk ist in der Lage, Aerosole aus der Luft zu sammeln und das so gewonnene Wasser abzuleiten.

In Zusammenarbeit mit Claim for Dignity e.V. dem Melachton Gymnasium Bretten, dem Institut für Textil und Verfahrenstechnik Denkendorf und Schulen in Armengebieten wird Wasser aus Demonstratoren für Nebel und Tau gesammelt, analysiert und Grundlagen zu alternativen Wassertechnologien zur Pflanzenbewässerung und Trinkwassergewinnung erarbeitet.

Etwa 880 Millionen Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Der Rückenpanzer eines Wüstenkäfers könnte Abhilfe schaffen. Forscher nehmen ihn nun zum Vorbild für die Wassergewinnung in extrem trockenen Gebieten.

Der Weltwasserbericht der Unesco zeichnet in Sachen Trinkwasser ein düsteres Bild. Durch den Klimawandel, das starke Bevölkerungswachstum und den daraus stetig zunehmenden Bedarf an Nahrung und Energie wird das lebenswichtige Nass in vielen Regionen der Erde zunehmend knapp. Schon jetzt leidet ein Achtel der Weltbevölkerung unter Trinkwassermangel. Auch für die lokale Landwirtschaft fehlen vielerorts zunehmend die nötigen Wasservorräte.

Ein weltweites Problem, dem sich die Ingenieure Thomas Stegmeier und Jamal Sarsour vom Denkendorfer Institut für Textil- und Faserforschung (ITV) angenommen haben. In Zusammenarbeit mit Geowissenschaftlern der Universität Tübingen entwickelten die Forscher einen dreidimensionalen Nebelfänger, der auch extrem trockene Gebiete mit Wasser versorgen soll. Als Vorbild für ihre Erfindung diente den Bionik-Experten ein kleiner Wüsten-Käfer. . Dieses Prinzip machten sich die Forscher des ITV zunutze: Sie entwickelten ein dreidimensionales Abstandgewirk mit schlaufenartigen Maschen, das der Struktur des Käferpanzers gleicht. Auch dieses Abstandsgewirk ist in der Lage, Aerosole aus der Luft zu sammeln und das so gewonnene Wasser abzuleiten.

In Zusammenarbeit mit Claim for Dignity e.V. dem Melachton Gymnasium Bretten, dem Institut für Textil und Verfahrenstechnik Denkendorf und Schulen in Armengebieten wird Wasser aus Demonstratoren für Nebel und Tau gesammelt, analysiert und Grundlagen zu alternativen Wassertechnologien zur Pflanzenbewässerung und Trinkwassergewinnung erarbeitet.

Träger und Verantwortliche

Claim for Dignity e.V.

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