

BREMER ENGEL
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Wir über uns
Die BREMER ENGEL sind eine mobile Familienhilfe für schwerstkranke Kinder und ihre Angehörigen im Nordwesten. Ziel ist die Voraussetzungen dafür schaffen, dass schwerstkranke Kinder wesentlich schneller aus der Klinik in ihr familiäres Umfeld entlassen werden können, wo sie weiterhin betreut werden.
Unsere BREMER ENGEL sind acht speziell ausgebildete Kinderkrankenschwestern, eine Psychologin und eine Kunsttherapeutin, die die fachlichen und menschlichen Voraussetzungen dafür schaffen, dass schwerstkranke Kinder wesentlich schneller aus der Klinik in ihr familiäres Umfeld entlassen werden können. Damit wird der Heilungsprozess unterstützt oder es zumindest ein bisschen einfacher gemacht, ein schweres Leiden zu ertragen. Gleichzeitig wird den Eltern und Geschwistern geholfen, indem auch soziale und psychologische Unterstützung geboten wird.
Entscheidend ist, dass es die gleichen Schwestern sind, die das betroffene Kind sowohl in der Klinik als auch zuhause betreuen. Für diese Art der mobilen, häuslichen Betreuung von Patient und Familie sieht unser komplexes staatliches Gesundheitssystem leider keine Hilfe vor. Daher ist Privatinitiative gefordert – diese versucht die Stiftung mit ihrer Arbeit zu leisten. Für die Nachhaltigkeit der Initiative ist die Stiftung auf Ihre Spende angewiesen.
Die BREMER ENGEL sind eine mobile Familienhilfe für schwerstkranke Kinder und ihre Angehörigen im Nordwesten. Ziel ist die Voraussetzungen dafür schaffen, dass schwerstkranke Kinder wesentlich schneller aus der Klinik in ihr familiäres Umfeld entlassen werden können, wo sie weiterhin betreut werden.
Unsere BREMER ENGEL sind acht speziell ausgebildete Kinderkrankenschwestern, eine Psychologin und eine Kunsttherapeutin, die die fachlichen und menschlichen Voraussetzungen dafür schaffen, dass schwerstkranke Kinder wesentlich schneller aus der Klinik in ihr familiäres Umfeld entlassen werden können. Damit wird der Heilungsprozess unterstützt oder es zumindest ein bisschen einfacher gemacht, ein schweres Leiden zu ertragen. Gleichzeitig wird den Eltern und Geschwistern geholfen, indem auch soziale und psychologische Unterstützung geboten wird.
Entscheidend ist, dass es die gleichen Schwestern sind, die das betroffene Kind sowohl in der Klinik als auch zuhause betreuen. Für diese Art der mobilen, häuslichen Betreuung von Patient und Familie sieht unser komplexes staatliches Gesundheitssystem leider keine Hilfe vor. Daher ist Privatinitiative gefordert – diese versucht die Stiftung mit ihrer Arbeit zu leisten. Für die Nachhaltigkeit der Initiative ist die Stiftung auf Ihre Spende angewiesen.
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