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Wir über uns

Der Deutsche Freidenker-Verband ist eine philosophische Weltanschauungsgemeinschaft, Kulturorganisation und Interessenvertretung konfessionsfreier Menschen.
Freidenker gibt es schon lange - in Deutschland begann am 10. April 1881 in Frankfurt am Main die Geschichte der organisierten deutschen Freidenkerbewegung mit der Gründung des "Deutschen Freidenkerbundes" unter Vorsitz von Prof. Ludwig Büchner.
Ab Beginn des 20. Jahrhunderts verstanden sich Freidenker als sozialistische Kulturorganisation der Arbeiterbewegung. Seit Hitlers Machtantritt wurden Freidenker verfolgt, am 17. März 1933 stürmte die SA das Berliner Freidenkerhaus, das Vermögen wurde geraubt, die Tätigkeit des Verbandes verboten.
1943 wurde der Verbandsvorsitzende Max Sievers wurde nach zehnjähriger Widerstandsarbeit, v.a. publizistisch vom Ausland aus, im Nazi-besetzten Frankreich verhaftet, am 17. 11. 1943 vom "Volksgerichtshof' unter Vorsitz von Roland Freisler wegen "Verrat am deutschen Volke" zum Tode verurteilt und am 17. 1. 1944 von den Faschisten im Zuchthaus Brandenburg-Görden mit dem Fallbeil ermordet.
Diesem Vermächtnis verpflichtet treten Freidenker für die Verwirklichung von "Nie wieder Krieg - nie wieder Faschismus" ein. Die dringlichste Aufgabe ist die Bannung der Kriegsgefahr. Der DFV wendet sich gegen jede Form innerer und äußerer Kriegsvorbereitung, ob ökonomischer, politischer, militärischer oder ideologischer Art. Freidenker sind Teil der Friedensbewegung.
Aktuell treten sie gegen die Produktion von Feindbildern und für Frieden und Zusammenarbeit mit Russland ein. Sie unterstützen die Forderung "Deutschland raus aus der NATO - NATO raus aus Deutschland".
Freidenker treten ein für Bildung für alle, für Wissenschaft, Kultur und Kunst im Dienst der Bewahrung und Fortentwicklung der menschlichen Zivilisation.
Wir wenden uns gegen ein Gesellschaftssystem, das Menschen ausgegrenzt und in Armut stößt, das ihnen massenhaft ihr demokratisches und soziales Recht auf Selbstverwirklichung durch Arbeit und die Möglichkeit verweigert, durch Arbeit ihren eigenen Lebensunterhalt zu sichern.
Der Deutsche Freidenker-Verband wendet sich entschieden gegen religiöse und nicht-religiöse Mythen, die dazu dienen, Menschen zu entmündigen und zu unterdrücken sowie die Kriegsbereitschaft begünstigen.
Freidenker leisten Bildungsarbeit, Vermittlung von wissenschaftlichen Erkenntnissen, organisieren Jugendfeiern/-weihen, weltliche Feierkultur, fördern die Diskussion und Aktion: Wie wollen wir leben?

Der Deutsche Freidenker-Verband ist eine philosophische Weltanschauungsgemeinschaft, Kulturorganisation und Interessenvertretung konfessionsfreier Menschen.
Freidenker gibt es schon lange - in Deutschland begann am 10. April 1881 in Frankfurt am Main die Geschichte der organisierten deutschen Freidenkerbewegung mit der Gründung des "Deutschen Freidenkerbundes" unter Vorsitz von Prof. Ludwig Büchner.
Ab Beginn des 20. Jahrhunderts verstanden sich Freidenker als sozialistische Kulturorganisation der Arbeiterbewegung. Seit Hitlers Machtantritt wurden Freidenker verfolgt, am 17. März 1933 stürmte die SA das Berliner Freidenkerhaus, das Vermögen wurde geraubt, die Tätigkeit des Verbandes verboten.
1943 wurde der Verbandsvorsitzende Max Sievers wurde nach zehnjähriger Widerstandsarbeit, v.a. publizistisch vom Ausland aus, im Nazi-besetzten Frankreich verhaftet, am 17. 11. 1943 vom "Volksgerichtshof' unter Vorsitz von Roland Freisler wegen "Verrat am deutschen Volke" zum Tode verurteilt und am 17. 1. 1944 von den Faschisten im Zuchthaus Brandenburg-Görden mit dem Fallbeil ermordet.
Diesem Vermächtnis verpflichtet treten Freidenker für die Verwirklichung von "Nie wieder Krieg - nie wieder Faschismus" ein. Die dringlichste Aufgabe ist die Bannung der Kriegsgefahr. Der DFV wendet sich gegen jede Form innerer und äußerer Kriegsvorbereitung, ob ökonomischer, politischer, militärischer oder ideologischer Art. Freidenker sind Teil der Friedensbewegung.
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Wir wenden uns gegen ein Gesellschaftssystem, das Menschen ausgegrenzt und in Armut stößt, das ihnen massenhaft ihr demokratisches und soziales Recht auf Selbstverwirklichung durch Arbeit und die Möglichkeit verweigert, durch Arbeit ihren eigenen Lebensunterhalt zu sichern.
Der Deutsche Freidenker-Verband wendet sich entschieden gegen religiöse und nicht-religiöse Mythen, die dazu dienen, Menschen zu entmündigen und zu unterdrücken sowie die Kriegsbereitschaft begünstigen.
Freidenker leisten Bildungsarbeit, Vermittlung von wissenschaftlichen Erkenntnissen, organisieren Jugendfeiern/-weihen, weltliche Feierkultur, fördern die Diskussion und Aktion: Wie wollen wir leben?

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