

Wasserwacht Fläming-Spreewald
So kannst du helfen:
Wir über uns
Die Wasserwacht Fläming-Spreewald mit ihren 5 Ortsgruppen agiert in den Landkreisen Dahme-Spree und Teltow-Fläming in Brandenburg. Hier stellen wir Rettungsschwimmer in verschiedenen Strand- und Freibädern und sichern Großveranstaltungen ab. Das Training für unsere Rettungsschwimmer findet in den Schwimmhallen in Luckenwalde, Wildau und Ludwigsfelde sowie in den Freibädern in Jüterbog und in Dahme statt. Unsere SEG Wasserrettung (seit 2013 auch erste offiziell anerkannte Wassergefahrengruppe in Brandenburg) arbeitet über die Kreisverbandsgrenzen hinaus im gesamten Land Brandenburg und in den angrenzenden Bundesländern.
Die Geschichte der Wasserrettung in Deutschland ist bereits 130 Jahre alt. Der erste bestätigte Wasserrettungseinsatz des Deutschen Roten Kreuzes datiert vom 7. Februar 1883. Die "Freiwillige Sanitätskolonne" in Regensburg an der Donau sah ihre Aufgaben während der Hochwasserkatastrophe im Frühjahr 1883 darin, Rettungs-, Sicherheits- und Verpflegungsdienste im Überschwemmungsgebiet zu übernehmen.
Heute ist das Aufgabengebiet der Wasserwacht erheblich umfangreicher. Neben der Durchführung von Schwimmunterricht und der Ausbildung im Rettungsschwimmen, Wasserretter, Bootsdienst und Tauchen werden in der Wasserwacht auch Einsatzkräfte für besondere Einsätze ausgebildet. Hierzu zählen vor allem Hochwasser, das Bergen von materiellen Gütern oder das Suchen von Ertrunkenen. Die Arbeit der Wasserwacht bedarf daher ein großes Maß an körperlicher Fitness. Von ihr hängt ab, wie viele Menschen gerettet werden können.
Die Wasserwacht Fläming-Spreewald mit ihren 5 Ortsgruppen agiert in den Landkreisen Dahme-Spree und Teltow-Fläming in Brandenburg. Hier stellen wir Rettungsschwimmer in verschiedenen Strand- und Freibädern und sichern Großveranstaltungen ab. Das Training für unsere Rettungsschwimmer findet in den Schwimmhallen in Luckenwalde, Wildau und Ludwigsfelde sowie in den Freibädern in Jüterbog und in Dahme statt. Unsere SEG Wasserrettung (seit 2013 auch erste offiziell anerkannte Wassergefahrengruppe in Brandenburg) arbeitet über die Kreisverbandsgrenzen hinaus im gesamten Land Brandenburg und in den angrenzenden Bundesländern.
Die Geschichte der Wasserrettung in Deutschland ist bereits 130 Jahre alt. Der erste bestätigte Wasserrettungseinsatz des Deutschen Roten Kreuzes datiert vom 7. Februar 1883. Die "Freiwillige Sanitätskolonne" in Regensburg an der Donau sah ihre Aufgaben während der Hochwasserkatastrophe im Frühjahr 1883 darin, Rettungs-, Sicherheits- und Verpflegungsdienste im Überschwemmungsgebiet zu übernehmen.
Heute ist das Aufgabengebiet der Wasserwacht erheblich umfangreicher. Neben der Durchführung von Schwimmunterricht und der Ausbildung im Rettungsschwimmen, Wasserretter, Bootsdienst und Tauchen werden in der Wasserwacht auch Einsatzkräfte für besondere Einsätze ausgebildet. Hierzu zählen vor allem Hochwasser, das Bergen von materiellen Gütern oder das Suchen von Ertrunkenen. Die Arbeit der Wasserwacht bedarf daher ein großes Maß an körperlicher Fitness. Von ihr hängt ab, wie viele Menschen gerettet werden können.
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