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Eine Schaukel in der Oase für alle!

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Der Garten bildet eine grüne Oase in der Mitte der Stadt und innerhalb des Quartiers Nordmarkt.
Die aufgezeigten unterschiedlichen Nutzergruppen sind bereits jetzt zahlreich und zeigen wie sehr die Vereine und die unterschiedlichen Angebote hier vor Ort angenommen sind.
Diese Akzeptanz wird zurzeit allerdings noch nicht auf den Garten übertragen.
Die Grundidee ist nun die Nutzung des Gartens für die Menschen im Quartier tatsächlich zu realisieren. Durch die geschützte Lage ist der große Garten (1.200qm) auch bisher von Beschädigungen weitgehendst geschützt und bietet auch den Nutzergruppen mit höherem Schutzbedarf einen sicheren Rahmen (z.B. Menschen mit Demenz, Kleinkinder).
Dies ermutigt hier die Idee eines Gemeinschaftsgartens umzusetzten.
Unterschiedliche Menschen sollen den Garten für sich als Erholungsraum, Nutzfläche und Begegnungsraum erobern. Es wird Schritt um Schritt für den Garten ein Diversity Design entwickelt und umgesetzt.
Die Menschen im Quartier werden an dieser Entwicklung beteiligt, damit nicht nur das Konzept anschliessend tatsächlich den Bedürfnissen der Menschen entspricht, sondern auch belebt und genutzt werden wird.
Durch die breiten Nutzergruppen ist vieles denkbar und die Größe der Fläche macht vieles möglich.
Der Garten soll sowohl Menschen, die nach dem Besuch der Tagespflege oder dem Seniorenbüro die Natur erleben möchten, wie auch den Eltern und Kindern der Krabbelgruppen aus dem Quartier zur Verfügung stehen.
Im ersten Schritt werden wir daher die unterschiedlichen Gruppen nach Ihren Vorstellungen und ersten Wünsche befragen.
Diese werden dann mit fachkompetenter Unterstützung von pädagogischer Seite und aber auch durch einen Garten- und Landschaftsbetrieb unterstützt.
Viele Bausteine werden allerdings gemeinsam erarbeitet und mit der jeweiligen Nutzergruppe auch in Eigenleistung erbracht.
So kann der Nutzgarten, neben den Hochbeeten, neben der Spielecke im Garten Platz finden, ebenso wie eine Ecke zum Treffen und Austauschen der Menschen.
Trotz der Geschützheit des Gartens haben generell alle Menschen aus dem Quartier Zugang. Im Sinne des Schutzes der schwächsten zukünftigen Besucher wird das Konzept und auch der Zugang an diesen ausgerichtet werden (Kleinkinder, Demenz).
Das Quartier der Nordstadt ist ein Ort, wo sich die Menschen aufgehoben fühlen, die Nachbarschaft, der unmittelbare Lebensraum, die persönlichen Netzwerke, die trotz der Globalisierung immer mehr an Bedeutung gewinnt. Wir möchten daher mit diesem Projek

Der Garten bildet eine grüne Oase in der Mitte der Stadt und innerhalb des Quartiers Nordmarkt.
Die aufgezeigten unterschiedlichen Nutzergruppen sind bereits jetzt zahlreich und zeigen wie sehr die Vereine und die unterschiedlichen Angebote hier vor Ort angenommen sind.
Diese Akzeptanz wird zurzeit allerdings noch nicht auf den Garten übertragen.
Die Grundidee ist nun die Nutzung des Gartens für die Menschen im Quartier tatsächlich zu realisieren. Durch die geschützte Lage ist der große Garten (1.200qm) auch bisher von Beschädigungen weitgehendst geschützt und bietet auch den Nutzergruppen mit höherem Schutzbedarf einen sicheren Rahmen (z.B. Menschen mit Demenz, Kleinkinder).
Dies ermutigt hier die Idee eines Gemeinschaftsgartens umzusetzten.
Unterschiedliche Menschen sollen den Garten für sich als Erholungsraum, Nutzfläche und Begegnungsraum erobern. Es wird Schritt um Schritt für den Garten ein Diversity Design entwickelt und umgesetzt.
Die Menschen im Quartier werden an dieser Entwicklung beteiligt, damit nicht nur das Konzept anschliessend tatsächlich den Bedürfnissen der Menschen entspricht, sondern auch belebt und genutzt werden wird.
Durch die breiten Nutzergruppen ist vieles denkbar und die Größe der Fläche macht vieles möglich.
Der Garten soll sowohl Menschen, die nach dem Besuch der Tagespflege oder dem Seniorenbüro die Natur erleben möchten, wie auch den Eltern und Kindern der Krabbelgruppen aus dem Quartier zur Verfügung stehen.
Im ersten Schritt werden wir daher die unterschiedlichen Gruppen nach Ihren Vorstellungen und ersten Wünsche befragen.
Diese werden dann mit fachkompetenter Unterstützung von pädagogischer Seite und aber auch durch einen Garten- und Landschaftsbetrieb unterstützt.
Viele Bausteine werden allerdings gemeinsam erarbeitet und mit der jeweiligen Nutzergruppe auch in Eigenleistung erbracht.
So kann der Nutzgarten, neben den Hochbeeten, neben der Spielecke im Garten Platz finden, ebenso wie eine Ecke zum Treffen und Austauschen der Menschen.
Trotz der Geschützheit des Gartens haben generell alle Menschen aus dem Quartier Zugang. Im Sinne des Schutzes der schwächsten zukünftigen Besucher wird das Konzept und auch der Zugang an diesen ausgerichtet werden (Kleinkinder, Demenz).
Das Quartier der Nordstadt ist ein Ort, wo sich die Menschen aufgehoben fühlen, die Nachbarschaft, der unmittelbare Lebensraum, die persönlichen Netzwerke, die trotz der Globalisierung immer mehr an Bedeutung gewinnt. Wir möchten daher mit diesem Projek

Träger und Verantwortliche

Soziales Zentrum Dortmund e.V.

Dortmund

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https://einkaufen.gooding.de/eine-oase-fuer-alle-65613

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