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Ehrenamtliche Wegbegleitung Deutschland für Kinder, Jugendliche und Careleaver

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Wir über uns

Nicht alle Kinder wachsen zuhause gut behütet auf. Gut, dass es Heime gibt, in denen sich pädagogische Fachkräfte für die Kinder und Jugendlichen engagieren. Weit mehr als 100.000 Kinder und Jugendliche befinden sich aktuell in Heimen und Wohngruppen der stationären Jugendhilfe. Allein in NRW sind es etwa 25.000 junge Menschen (Angaben der Graf Recke Stiftung). Viele Kinder und Jugendliche in stationären Einrichtungen haben vor der Unterbringung prägende und traumatisierende Erfahrungen gemacht. Und das mit instabilen, nicht verlässlichen oder dissozialen Beziehungen.

Manche der Kinder und Jugendlichen befinden sich ausschließlich in professionalisierten Kontexten. Sie fühlen sich unendlich allein, wenn sie realisieren, dass dies so ist und sie z.B. auch am Wochenende nicht – wie die anderen Kinder – für Ausflüge von Familie oder Freunden abgeholt werden. Die ehrenamtliche Wegbegleitung setzt genau hier an und versteht sich als Ergänzung heimpädagogischer Strukturen.

Ehrenamtliche Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter besuchen die jungen Menschen meist im 2-Wochen-Abstand z.B. am Samstag über einige Stunden in einem sogenannten ein zu eins-Setting. Wichtig ist, dass nur ganz langsam und behutsam mit viel Respekt und Geduld eine Beziehung zu einem jungen Menschen aufgebaut werden kann. Die Begleitenden können dann eine Vielzahl von Aktivitäten mit den Kindern und Jugendliche unternehmen, die deren soziale, emotionale Entwicklung und deren praktische Fähigkeiten fördern. Hierzu können nicht nur Freizeit- und Outdoor-Aktivitäten (Sport, Spiele) gehören, sondern auch soziale und Gemeinschaftsaktivitäten (Kochen, Backen, Feste feiern) oder ganz simple Unterstützungen im Alltag.

Der Verein EWD e.V. übernimmt nicht nur die Auswahl und Qualifizierung der ehrenamtlichen Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter nach einem 7-Stufen-Eignungsplan, sondern auch die weiterführende Begleitung, Beratung, Supervision und aufbauende Qualifizierungsmaßnahmen. Wir nehmen Kontakt zu Wohngruppen auf und suchen nach Kindern und Jugendlichen, die von einer ehrenamtlichen Wegbegleitung profitieren können. Wir versuchen dann „passende“ Wegbegleitungs-Tandems ins Leben zu rufen. Wir haben ein nachhaltig wirksames Schutzkonzept entwickelt, das wichtige Grundlage unserer Vereinsaktivitäten ist. Denn der Schutz und das Wohl der jungen Menschen hat für uns die höchste Priorität. Wir achten dabei zugleich auch auf das Wohl und die Zufriedenheit unserer Begleitenden.

Nicht alle Kinder wachsen zuhause gut behütet auf. Gut, dass es Heime gibt, in denen sich pädagogische Fachkräfte für die Kinder und Jugendlichen engagieren. Weit mehr als 100.000 Kinder und Jugendliche befinden sich aktuell in Heimen und Wohngruppen der stationären Jugendhilfe. Allein in NRW sind es etwa 25.000 junge Menschen (Angaben der Graf Recke Stiftung). Viele Kinder und Jugendliche in stationären Einrichtungen haben vor der Unterbringung prägende und traumatisierende Erfahrungen gemacht. Und das mit instabilen, nicht verlässlichen oder dissozialen Beziehungen.

Manche der Kinder und Jugendlichen befinden sich ausschließlich in professionalisierten Kontexten. Sie fühlen sich unendlich allein, wenn sie realisieren, dass dies so ist und sie z.B. auch am Wochenende nicht – wie die anderen Kinder – für Ausflüge von Familie oder Freunden abgeholt werden. Die ehrenamtliche Wegbegleitung setzt genau hier an und versteht sich als Ergänzung heimpädagogischer Strukturen.

Ehrenamtliche Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter besuchen die jungen Menschen meist im 2-Wochen-Abstand z.B. am Samstag über einige Stunden in einem sogenannten ein zu eins-Setting. Wichtig ist, dass nur ganz langsam und behutsam mit viel Respekt und Geduld eine Beziehung zu einem jungen Menschen aufgebaut werden kann. Die Begleitenden können dann eine Vielzahl von Aktivitäten mit den Kindern und Jugendliche unternehmen, die deren soziale, emotionale Entwicklung und deren praktische Fähigkeiten fördern. Hierzu können nicht nur Freizeit- und Outdoor-Aktivitäten (Sport, Spiele) gehören, sondern auch soziale und Gemeinschaftsaktivitäten (Kochen, Backen, Feste feiern) oder ganz simple Unterstützungen im Alltag.

Der Verein EWD e.V. übernimmt nicht nur die Auswahl und Qualifizierung der ehrenamtlichen Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter nach einem 7-Stufen-Eignungsplan, sondern auch die weiterführende Begleitung, Beratung, Supervision und aufbauende Qualifizierungsmaßnahmen. Wir nehmen Kontakt zu Wohngruppen auf und suchen nach Kindern und Jugendlichen, die von einer ehrenamtlichen Wegbegleitung profitieren können. Wir versuchen dann „passende“ Wegbegleitungs-Tandems ins Leben zu rufen. Wir haben ein nachhaltig wirksames Schutzkonzept entwickelt, das wichtige Grundlage unserer Vereinsaktivitäten ist. Denn der Schutz und das Wohl der jungen Menschen hat für uns die höchste Priorität. Wir achten dabei zugleich auch auf das Wohl und die Zufriedenheit unserer Begleitenden.

Shopping-Link von Ehrenamtliche Wegbegleitung Deutschland für Kinder, Jugendliche und Careleaver

Für jeden Einkauf über den nachfolgenden Shopping-Link erhält Ehrenamtliche Wegbegleitung Deutschland für Kinder, Jugendliche und Careleaver automatisch eine Prämie. Es stehen insgesamt 2.025 Prämien-Shops zur Auswahl.
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Spenden-Link von Ehrenamtliche Wegbegleitung Deutschland für Kinder, Jugendliche und Careleaver

Das Spenden an Ehrenamtliche Wegbegleitung Deutschland für Kinder, Jugendliche und Careleaver über den nachfolgenden Spenden-Link ist sicher und transparent. Alle Spender erhalten eine Spendenbescheinigung, die sie steuerlich geltend machen können.
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