

Förderverein für Jugendbildung und Wirtschaftsbeziehungen Norddeutschland-Kaliningrad e.V.
So kannst du helfen:
Wir über uns
Seit 1991 ist der Förderverein für Jugendbildung und Wirtschaftsbeziehungen Norddeutschland-Kaliningrad e. V. im Kaliningrader Gebiet tätig.
Ziele: Präventive Jugendarbeit, Jugendbildung, Jugendhilfe und Jugendaustausch, humanitäre Dienstleistungen.
Unsere Arbeit wird von zurzeit ca. 80 Mitgliedern unterstützt und durch diverse Unternehmen, Institutionen und Stiftungen gefördert. Eine eigene Geschäftsstelle in Lübeck koordiniert zusammen mit dem Hansebüro/Schleswig-Holstein-Informationsbüro in Kaliningrad die Arbeit. Auch die in den letzten 20 Jahren gewachsenen persönlichen und geschäftlichen Beziehungen in Kaliningrad helfen bei der Umsetzung von Projekten:
Haus „Chance“
Das Ziel ist die selbstverantwortliche und selbständige Lebensgestaltung von benachteiligten Jugendlichen durch zeitlich begrenzte sozialpädagogische und psychologische Betreuung. Der Verein unterstützt die Arbeit finanziell und durch Supervisionen. In Kooperation mit dem Kinderschutzbund Ostholstein sind Fortbildungen sowie der fachliche Austausch von Konzepten und Erfahrungen geplant.
Schwerpunkte der Arbeit:
Bereitstellung temporärer Wohnplätze für Kinderheimabgänger oder junge Menschen in schwierigen
Lebenslagen (insgesamt bietet das Haus zwölf solcher Plätze)
Tagesbetreuung der Kinderheimabgänger auf ihrem Weg ins eigenständige Leben, an ihrem Wohnort,
Arbeits- oder Studienplatz
Tagesbetreuung junger Familien, die Kinderheimabgänger gegründet haben.
Auf Initiative einer unserer Sozialpädagoginnen ist eine „Mutter-Kind-Gruppe“ gegründet worden.
Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Studenten der Psychologie und der sozialen Arbeit der Baltischen
Föderalen Immanuel-Kant Universität.
Weitere Projekte:
Pflege und Entwicklung der Patenschaften für benachteiligte Jugendliche und bedürftige Familien
Pflege und Entwicklungen von Kooperationen mit der Verwaltungsakademie Kaliningrad (Organisation von Studienaufenthalten in Deutschland)
mit der Kant-Universität (Entwicklung von Curricula, Aufnahme von Praktikanten)
mit dem Bildungsministerium (Beratung beim Aufbau von Jugendprojekten)
mit der Stadtverwaltung Kaliningrad (Durchführung gemeinsamer Sozialprojekte)
mit dem Deutsch-Russischen Haus in Kaliningrad (gemeinsame kulturelle Veranstaltungen).
Seit 1991 ist der Förderverein für Jugendbildung und Wirtschaftsbeziehungen Norddeutschland-Kaliningrad e. V. im Kaliningrader Gebiet tätig.
Ziele: Präventive Jugendarbeit, Jugendbildung, Jugendhilfe und Jugendaustausch, humanitäre Dienstleistungen.
Unsere Arbeit wird von zurzeit ca. 80 Mitgliedern unterstützt und durch diverse Unternehmen, Institutionen und Stiftungen gefördert. Eine eigene Geschäftsstelle in Lübeck koordiniert zusammen mit dem Hansebüro/Schleswig-Holstein-Informationsbüro in Kaliningrad die Arbeit. Auch die in den letzten 20 Jahren gewachsenen persönlichen und geschäftlichen Beziehungen in Kaliningrad helfen bei der Umsetzung von Projekten:
Haus „Chance“
Das Ziel ist die selbstverantwortliche und selbständige Lebensgestaltung von benachteiligten Jugendlichen durch zeitlich begrenzte sozialpädagogische und psychologische Betreuung. Der Verein unterstützt die Arbeit finanziell und durch Supervisionen. In Kooperation mit dem Kinderschutzbund Ostholstein sind Fortbildungen sowie der fachliche Austausch von Konzepten und Erfahrungen geplant.
Schwerpunkte der Arbeit:
Bereitstellung temporärer Wohnplätze für Kinderheimabgänger oder junge Menschen in schwierigen
Lebenslagen (insgesamt bietet das Haus zwölf solcher Plätze)
Tagesbetreuung der Kinderheimabgänger auf ihrem Weg ins eigenständige Leben, an ihrem Wohnort,
Arbeits- oder Studienplatz
Tagesbetreuung junger Familien, die Kinderheimabgänger gegründet haben.
Auf Initiative einer unserer Sozialpädagoginnen ist eine „Mutter-Kind-Gruppe“ gegründet worden.
Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Studenten der Psychologie und der sozialen Arbeit der Baltischen
Föderalen Immanuel-Kant Universität.
Weitere Projekte:
Pflege und Entwicklung der Patenschaften für benachteiligte Jugendliche und bedürftige Familien
Pflege und Entwicklungen von Kooperationen mit der Verwaltungsakademie Kaliningrad (Organisation von Studienaufenthalten in Deutschland)
mit der Kant-Universität (Entwicklung von Curricula, Aufnahme von Praktikanten)
mit dem Bildungsministerium (Beratung beim Aufbau von Jugendprojekten)
mit der Stadtverwaltung Kaliningrad (Durchführung gemeinsamer Sozialprojekte)
mit dem Deutsch-Russischen Haus in Kaliningrad (gemeinsame kulturelle Veranstaltungen).