

Glashaus. Verein der Nutzer der Brotfabrik e.V.
So kannst du helfen:
Wir über uns
Der Glashaus e.V. ist ein im Mai 1990 gegründeter Verein, welcher seitdem gemeinnützig in dem
Bereich der Initiierung und Förderung sozio-kultureller Arbeit durch seine Tätigkeit im Kunst- und
Kulturzentrum Brotfabrik aktiv ist. Die Brotfabrik ist ein interdisziplinäres Kunst- &. Kulturzentrum von regionaler und überregionaler Ausstrahlung. Unter einem gemeinsamen Dach bietet sie Theater, Kino, Galerie, Literatur und Kneipe Räume für ihre Veranstaltungen und somit deren Gästen die Gelegenheit zur lebendigen Wahrnehmung, Auseinandersetzung und Kommunikation über aktuelle Kunstereignisse.
Seit längerer Zeit ist ein Grundsatz der Arbeitsweise dem Zustandekommen und Bewahren von
inklusiven Begegnungsräumen gewidmet sowie der Verbreitung und Verteidigung des Arbeitsansatzes Inklusion. Der Verein finanziert sich aus Mitgliedsbeiträ gen, Spenden und eigenen Einnahmen aus Eintrittsgeldern eigener Veranstaltungen gemäß § 2, Absatz 1 seiner Satzung sowie aus Einnahmen aus dem Verkauf von Speisen und Getränken. Diese Einnahmen werden zur Deckung der Kosten des Vereins verwandt. Es erfolgt keine Gewinnerwirtschaftung. Weiterhin erhält der Verein öffentliche Zuwendungen, die jährlich derzeit 40.000 Euro umfassen und der Finanzierung der Honorare für die Programmgestaltung der Bereiche Kino, Bühne, Galerie sowie der Finanzierung deren Öffentlichkeitsarbeit dienen. Die Nutzung von Arbeitsmarktmodellen unterliegt den jeweiligen Bestimmungen und Kontrollen der Bundesagentur für Arbeit. Hervorzuhebende Projekte für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung: 2011/13: Zwei Sonnen. Ein interdisziplinäres Tandem -Kulturprojekt und 2008/09: Filmstadt Weißensee. Zu benennende Preise: 2006+08: Deutscher Jugendfotopreis; 2004: Ehrenpreis „Aktiv für Demokratie und Toleranz"; 2000: Freiherr-vom-Stein Preis der Alfred Toepfer Stiftung, seit 1992: jährlich Filmprogrammpreis an das BrotfabrikKino.
Der Glashaus e.V. ist ein im Mai 1990 gegründeter Verein, welcher seitdem gemeinnützig in dem
Bereich der Initiierung und Förderung sozio-kultureller Arbeit durch seine Tätigkeit im Kunst- und
Kulturzentrum Brotfabrik aktiv ist. Die Brotfabrik ist ein interdisziplinäres Kunst- &. Kulturzentrum von regionaler und überregionaler Ausstrahlung. Unter einem gemeinsamen Dach bietet sie Theater, Kino, Galerie, Literatur und Kneipe Räume für ihre Veranstaltungen und somit deren Gästen die Gelegenheit zur lebendigen Wahrnehmung, Auseinandersetzung und Kommunikation über aktuelle Kunstereignisse.
Seit längerer Zeit ist ein Grundsatz der Arbeitsweise dem Zustandekommen und Bewahren von
inklusiven Begegnungsräumen gewidmet sowie der Verbreitung und Verteidigung des Arbeitsansatzes Inklusion. Der Verein finanziert sich aus Mitgliedsbeiträ gen, Spenden und eigenen Einnahmen aus Eintrittsgeldern eigener Veranstaltungen gemäß § 2, Absatz 1 seiner Satzung sowie aus Einnahmen aus dem Verkauf von Speisen und Getränken. Diese Einnahmen werden zur Deckung der Kosten des Vereins verwandt. Es erfolgt keine Gewinnerwirtschaftung. Weiterhin erhält der Verein öffentliche Zuwendungen, die jährlich derzeit 40.000 Euro umfassen und der Finanzierung der Honorare für die Programmgestaltung der Bereiche Kino, Bühne, Galerie sowie der Finanzierung deren Öffentlichkeitsarbeit dienen. Die Nutzung von Arbeitsmarktmodellen unterliegt den jeweiligen Bestimmungen und Kontrollen der Bundesagentur für Arbeit. Hervorzuhebende Projekte für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung: 2011/13: Zwei Sonnen. Ein interdisziplinäres Tandem -Kulturprojekt und 2008/09: Filmstadt Weißensee. Zu benennende Preise: 2006+08: Deutscher Jugendfotopreis; 2004: Ehrenpreis „Aktiv für Demokratie und Toleranz"; 2000: Freiherr-vom-Stein Preis der Alfred Toepfer Stiftung, seit 1992: jährlich Filmprogrammpreis an das BrotfabrikKino.
