Einkaufen & Gutes tunGeld spendenTierfutter spendenVereineEuer Beitrag
Startseite
Einkaufen & Gutes tun
Geld spenden
Tierfutter spenden
Vereine
Euer Beitrag
Verein registrieren
Erinnerungsfunktion
So funktioniert es
Fragen und Antworten
Feedback geben

 

Zusätzliche Informationen und Links

An was wir glauben

Wir glauben an Menschen,
die sich für eine gute Sache einsetzen.
Wir glauben an Vereine,
die vor Ort aktiv sind.
Wir glauben an Unternehmen,
die Verantwortung wahrnehmen.

Das Gooding-Manifest

Gooding ist transparent

  • Fragen und Antworten
  • Amazon Smile

Rechtliches

  • AGB und Datenschutzbestimmungen
  • Cookie Einstellungen
  • Impressum

Bleib in Verbindung

Futterspenden-Apps

  • feed a dog
  • feed a cat
copyright by Gooding
Barrierefreiheits-Symbol
Barrierefreiheit liegt uns am Herzen: Wir möchten, dass möglichst viele Menschen unsere Plattform problemlos nutzen können.
Noch sind wir nicht am Ziel – aber wir sind mit voller Energie dabei, das zu ändern!

18.240 Vereine | 22,1 Mio € gesammelt22.141.542 € gesammelt

Hilfe für die Rohingya in Bangladesch Header

Hilfe für die Rohingya in Bangladesch

Köln
Schon
0
gute Taten

So kannst du helfen:

Einkaufen & Gutes tun

Geld spenden

Projektbedarf

3% finanziert484,94 € fehlen noch

Wir über uns

Im seit Jahren schwelenden Konflikt zwischen Rohingya-Rebellen und der Regierungsarmee im Bundesstaat Rakhine in Burma waren Ende August neue Kämpfe entbrannt. Seitdem wurden hunderte Menschen getötet, etwa 400.000 Rohingya flohen laut UN-Angaben ins Nachbarland Bangladesch, etwa die Hälfte der Flüchtenden sollen Kinder sein. Wie die Menschenrechtsorganisation „Human Rights Watch“ berichtete, sollen mehrere Dörfer der muslimischen Minderheit in Burma abgebrannt worden sein. Den Menschenrechtlern zufolge belegen Satellitenaufnahmen, dass etwa 80 Dörfer der Rohingya angezündet wurden. In Booten erreichten hunderttausende Menschen das Nachbarland Bangladesch während der Monsun-Zeit. Die schweren Regenfälle erschweren die Flucht und verschlechtern die Situation der Vertriebenen enorm.

Die Rohingya gelten als eine der am meisten verfolgten Minderheiten der Welt. Die Rohingya werden von Burma nicht als Staatsbürger anerkannt. In dem Vielvölkerstaat ist die große Mehrheit buddhistischen Glaubens. Die muslimische Minderheit der Rohingya umfasst mehr als eine Million Menschen. Sie sind staatenlos, nachdem ihnen die damalige Militärjunta 1982 die Staatsbürgerschaft entzogen hatte. Nun müssen über 400.000 Angehörige der Minderheit in teils überfluteten und improvisierten Zeltlagern in Bangladesch ausharren, eine Rückkehr in ihre Heimat ist ungewiss.

Cap Anamur ist vor Ort in Bangladesch. Die Versorgung der Flüchtlinge mit Nahrungsmitteln, Wassern und Basismedizin ist unser vorrangiges Ziel. In Absprache mit der Regierung Bangladeschs wollen wir uns in ein bis zwei Zeltlagern niederlassen und vor Ort unsere Hilfe organisieren. Zwar erschwert der starke Regen unsere Arbeit, doch laufen unsere Vorbereitungen auf Hochtouren, um den Rohingyas so schnell wie möglich die so dringend benötigte Hilfe zukommen lassen zu können.

Im seit Jahren schwelenden Konflikt zwischen Rohingya-Rebellen und der Regierungsarmee im Bundesstaat Rakhine in Burma waren Ende August neue Kämpfe entbrannt. Seitdem wurden hunderte Menschen getötet, etwa 400.000 Rohingya flohen laut UN-Angaben ins Nachbarland Bangladesch, etwa die Hälfte der Flüchtenden sollen Kinder sein. Wie die Menschenrechtsorganisation „Human Rights Watch“ berichtete, sollen mehrere Dörfer der muslimischen Minderheit in Burma abgebrannt worden sein. Den Menschenrechtlern zufolge belegen Satellitenaufnahmen, dass etwa 80 Dörfer der Rohingya angezündet wurden. In Booten erreichten hunderttausende Menschen das Nachbarland Bangladesch während der Monsun-Zeit. Die schweren Regenfälle erschweren die Flucht und verschlechtern die Situation der Vertriebenen enorm.

Die Rohingya gelten als eine der am meisten verfolgten Minderheiten der Welt. Die Rohingya werden von Burma nicht als Staatsbürger anerkannt. In dem Vielvölkerstaat ist die große Mehrheit buddhistischen Glaubens. Die muslimische Minderheit der Rohingya umfasst mehr als eine Million Menschen. Sie sind staatenlos, nachdem ihnen die damalige Militärjunta 1982 die Staatsbürgerschaft entzogen hatte. Nun müssen über 400.000 Angehörige der Minderheit in teils überfluteten und improvisierten Zeltlagern in Bangladesch ausharren, eine Rückkehr in ihre Heimat ist ungewiss.

Cap Anamur ist vor Ort in Bangladesch. Die Versorgung der Flüchtlinge mit Nahrungsmitteln, Wassern und Basismedizin ist unser vorrangiges Ziel. In Absprache mit der Regierung Bangladeschs wollen wir uns in ein bis zwei Zeltlagern niederlassen und vor Ort unsere Hilfe organisieren. Zwar erschwert der starke Regen unsere Arbeit, doch laufen unsere Vorbereitungen auf Hochtouren, um den Rohingyas so schnell wie möglich die so dringend benötigte Hilfe zukommen lassen zu können.

Träger und Verantwortliche

Cap Anamur

Köln

Shopping-Link von Hilfe für die Rohingya in Bangladesch

Für jeden Einkauf über den nachfolgenden Shopping-Link erhält Hilfe für die Rohingya in Bangladesch automatisch eine Prämie. Es stehen insgesamt 2.025 Prämien-Shops zur Auswahl.
https://einkaufen.gooding.de/hilfe-fuer-die-rohingya-69426

Spenden-Link von Hilfe für die Rohingya in Bangladesch

Das Spenden an Hilfe für die Rohingya in Bangladesch über den nachfolgenden Spenden-Link ist sicher und transparent. Alle Spender erhalten eine Spendenbescheinigung, die sie steuerlich geltend machen können.
https://spenden.gooding.de/hilfe-fuer-die-rohingya-69426

So kannst du helfen:

Einkaufen & Gutes tun

Geld spenden

Erinnerungsfunktion