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In bestimmten Bereichen Niedersachsens vollzieht sich derzeit ein Wandel von der bäuerlichen Wirtschaftsweise hin zu gewerblichen Formen der Tierhaltung. Dabei werden bisher nicht gekannte Größenordnungen erreicht. Dies gilt auch für den Kapitaleinsatz durch externe Investorinnen und Investoren. Die eigentlichen Tierhalterinnen und -halter sind dann oft nur noch Lohnmäster mit fraglicher ökonomischer Perspektive.
Laut Berechnung der Landwirtschaftskammer Niedersachsen ist bei stabiler Marktlage in einer 40.000er Anlage zur Hühnermast mit einem Gewinn zwischen 5 und 7 Eurocent pro geschlachteten Tier zu rechnen (neueste Zahlen gehen von gerade einmal 3 Eurocent aus). Selbst diese niedrigen Margen werden in der Realität aber oft nicht erreicht: Ein Drittel der Betriebe mit Hühnermast schreiben in diesem Betriebszweig rote Zahlen. Wirtschaftswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler gehen davon aus, dass das gegenwärtige und zukünftige Wachstum in der Hühnerfleischproduktion den Bedarf des deutschen Marktes bei Weitem überschreiten werde, so dass in ca. fünf Jahren 240.000 Tonnen Geflügelfleisch exportiert werden müssten. Solche Marktentwicklungen gehen mit einem Preisverfall einher, der den Mäster am schärfsten trifft.
Die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner haben Belastungen wie eine erhöhte Keimbelastung, Geruchsbelastung und eine Wertminderung der Grundstücke zu tragen. Landschaft und Natur werden beeinträchtigt.
Aus diesen und noch vielen anderen Gründen hat sich in Wustrow die IgiT gegründet. Wir wollen aufmerksam machen. Aufmerksam auf eine verfehlte Landwirtschaftspolitik, aufmerksam auf das Wohl de Tiere, aufmerksam auf einen eine nachhaltige Landwirtschaft.
In bestimmten Bereichen Niedersachsens vollzieht sich derzeit ein Wandel von der bäuerlichen Wirtschaftsweise hin zu gewerblichen Formen der Tierhaltung. Dabei werden bisher nicht gekannte Größenordnungen erreicht. Dies gilt auch für den Kapitaleinsatz durch externe Investorinnen und Investoren. Die eigentlichen Tierhalterinnen und -halter sind dann oft nur noch Lohnmäster mit fraglicher ökonomischer Perspektive.
Laut Berechnung der Landwirtschaftskammer Niedersachsen ist bei stabiler Marktlage in einer 40.000er Anlage zur Hühnermast mit einem Gewinn zwischen 5 und 7 Eurocent pro geschlachteten Tier zu rechnen (neueste Zahlen gehen von gerade einmal 3 Eurocent aus). Selbst diese niedrigen Margen werden in der Realität aber oft nicht erreicht: Ein Drittel der Betriebe mit Hühnermast schreiben in diesem Betriebszweig rote Zahlen. Wirtschaftswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler gehen davon aus, dass das gegenwärtige und zukünftige Wachstum in der Hühnerfleischproduktion den Bedarf des deutschen Marktes bei Weitem überschreiten werde, so dass in ca. fünf Jahren 240.000 Tonnen Geflügelfleisch exportiert werden müssten. Solche Marktentwicklungen gehen mit einem Preisverfall einher, der den Mäster am schärfsten trifft.
Die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner haben Belastungen wie eine erhöhte Keimbelastung, Geruchsbelastung und eine Wertminderung der Grundstücke zu tragen. Landschaft und Natur werden beeinträchtigt.
Aus diesen und noch vielen anderen Gründen hat sich in Wustrow die IgiT gegründet. Wir wollen aufmerksam machen. Aufmerksam auf eine verfehlte Landwirtschaftspolitik, aufmerksam auf das Wohl de Tiere, aufmerksam auf einen eine nachhaltige Landwirtschaft.