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Kampagne zur Befreiung eines weiteren Dorfes von der Genitalverstümmelung von Mädchen. Header

Kampagne zur Befreiung eines weiteren Dorfes von der Genitalverstümmelung von Mädchen.

Augsburg
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61% finanziert195,86 € fehlen noch

Wir über uns

Wir finanzieren in Dörfern des Departement Konkoussi im Nordwesten von Burkina Faso Kampagnen über die schwerwiegenden Folgen der Mädchenbeschneidung und die Notwendigkeit, diesen Eingriff nicht mehr durchzuführen. Bitte helfen Sie uns dabei!

In früheren Jahren wurden im Distrikt Kongoussi alle Mädchen beschnitten, was hier die Entfernung der Klitoris und der kleinen Schamlippen umfasst, und dies alles ohne Betäubung. Seit 1996 ist der Eingriff gesetzlich verboten, wird aber, insbesondere in den Dörfern, noch öfter durchgeführt mit der Begründung, dass die Tradition dies verlange. Er führt bei vielen Mädchen zur Traumatisierung, zu Infektionen mit problematischen Vernarbungen, Schmerzen – später auch beim Geschlechtsverkehr, zu Frigidität und manchmal zum Tod durch Verbluten oder infolge von Infektionen.

Um die Beschneidung oder – deutlicher – Genitalverstümmelung von Mädchen zu unterbinden, finanzieren wir seit 2010 intensive Informationsmaßnahmen in Dörfern des Distrikts Kongoussi. Die Maßnahmen umfassen u. a. Hausbesuche, Gesprächskreise, Filmvorführungen und Vorträge von Sozialarbeiterinnen mit anschließenden Diskussionen.

Gleich zu Beginn wird in jedem Dorf auch ein Frauen-Wissensklub von zehn Mitgliedern gegründet. Diese haben die Aufgabe, das Wissen über die Probleme und die Unzulässigkeit der Beschneidung in ihrem Umfeld weiterzugeben, Kontakte zu den bisherigen Beschneiderinnen zu pflegen und darüber zu wachen, dass keine Beschneidungen mehr heimlich durchgeführt werden. Bei Verstößen sollen die Akteurinnen angezeigt werden.

Auch werden beschnittene Mädchen mit Beschwerden möglichst Operationen zur Lösung von Verwachsungen und Fisteln zugeführt. Durch die Durchführung aller Maßnahmen in einem Dorf von 1.000 Einwohnern können in 10 Jahren etwa 320 Mädchen vor dem grausamen Eingriff bewahrt werden. Das soll dann für alle Zukunft so sein.

Vor Ort werden die Projekte von der burkinischen Frauenförderorganisation Association Féminine Songmanègre pour le Développement (AFD) durchgeführt, deren Leiterinnen in einem Projekt des DED für die Aufgaben ausgebildet wurden. Die Projekte werden regelmäßig von Besucherinnen aus Deutschland geprüft.
Näheres: http://www.lebenschancen.net/projekte/burkina-

Wir finanzieren in Dörfern des Departement Konkoussi im Nordwesten von Burkina Faso Kampagnen über die schwerwiegenden Folgen der Mädchenbeschneidung und die Notwendigkeit, diesen Eingriff nicht mehr durchzuführen. Bitte helfen Sie uns dabei!

In früheren Jahren wurden im Distrikt Kongoussi alle Mädchen beschnitten, was hier die Entfernung der Klitoris und der kleinen Schamlippen umfasst, und dies alles ohne Betäubung. Seit 1996 ist der Eingriff gesetzlich verboten, wird aber, insbesondere in den Dörfern, noch öfter durchgeführt mit der Begründung, dass die Tradition dies verlange. Er führt bei vielen Mädchen zur Traumatisierung, zu Infektionen mit problematischen Vernarbungen, Schmerzen – später auch beim Geschlechtsverkehr, zu Frigidität und manchmal zum Tod durch Verbluten oder infolge von Infektionen.

Um die Beschneidung oder – deutlicher – Genitalverstümmelung von Mädchen zu unterbinden, finanzieren wir seit 2010 intensive Informationsmaßnahmen in Dörfern des Distrikts Kongoussi. Die Maßnahmen umfassen u. a. Hausbesuche, Gesprächskreise, Filmvorführungen und Vorträge von Sozialarbeiterinnen mit anschließenden Diskussionen.

Gleich zu Beginn wird in jedem Dorf auch ein Frauen-Wissensklub von zehn Mitgliedern gegründet. Diese haben die Aufgabe, das Wissen über die Probleme und die Unzulässigkeit der Beschneidung in ihrem Umfeld weiterzugeben, Kontakte zu den bisherigen Beschneiderinnen zu pflegen und darüber zu wachen, dass keine Beschneidungen mehr heimlich durchgeführt werden. Bei Verstößen sollen die Akteurinnen angezeigt werden.

Auch werden beschnittene Mädchen mit Beschwerden möglichst Operationen zur Lösung von Verwachsungen und Fisteln zugeführt. Durch die Durchführung aller Maßnahmen in einem Dorf von 1.000 Einwohnern können in 10 Jahren etwa 320 Mädchen vor dem grausamen Eingriff bewahrt werden. Das soll dann für alle Zukunft so sein.

Vor Ort werden die Projekte von der burkinischen Frauenförderorganisation Association Féminine Songmanègre pour le Développement (AFD) durchgeführt, deren Leiterinnen in einem Projekt des DED für die Aufgaben ausgebildet wurden. Die Projekte werden regelmäßig von Besucherinnen aus Deutschland geprüft.
Näheres: http://www.lebenschancen.net/projekte/burkina-

Träger und Verantwortliche

Lebenschancen

Augsburg

Shopping-Link von Kampagne zur Befreiung eines weiteren Dorfes von der Genitalverstümmelung von Mädchen.

Für jeden Einkauf über den nachfolgenden Shopping-Link erhält Kampagne zur Befreiung eines weiteren Dorfes von der Genitalverstümmelung von Mädchen. automatisch eine Prämie. Es stehen insgesamt 2.025 Prämien-Shops zur Auswahl.
https://einkaufen.gooding.de/kampagne-zur-befreiung-eines-weiteren-dorfes-von-der-genitalverstuemmelung-von-maedchen-48548

Spenden-Link von Kampagne zur Befreiung eines weiteren Dorfes von der Genitalverstümmelung von Mädchen.

Das Spenden an Kampagne zur Befreiung eines weiteren Dorfes von der Genitalverstümmelung von Mädchen. über den nachfolgenden Spenden-Link ist sicher und transparent. Alle Spender erhalten eine Spendenbescheinigung, die sie steuerlich geltend machen können.
https://spenden.gooding.de/kampagne-zur-befreiung-eines-weiteren-dorfes-von-der-genitalverstuemmelung-von-maedchen-48548

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