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GEGENWART DER MUSEN

GEGENWART DER MUSEN

„In Vorträgen, Lesungen, Theater und kleinen Konzerten pflegen wir mit der Neubeurer Woche die Kunst der ‚geistvollen Geselligkeit’ und erkunden das Potenzial des einstigen Freundeskreises für unsere Gegenwart“, so Prof. Dr. Elisabeth v. Samsonow, künstlerische Leiterin der Neubeurer Woche.
Die dritte Neubeurer Woche 2013 verschiebt die Aufmerksamkeit von den bedeutenden Männern – Hugo von Hofmannsthal, Rudolf Alexander Schröder, Rudolf Borchardt – auf die Frauen des einflussreichen Freundeskreises, der sich seit 1911 auf Schloss um Hugo von Hofmannsthal versammelte. Der Begriff der „Musen“ im Titel der diesjährigen Neubeurer Woche erinnert an den Reigen der Künste, die sich die Griechen als Töchter der Mnemosyne, der Erinnerung, vorgestellt haben. Im Begriff der „Muse“ zogen sie die Kunst und die Frau in Eins zusammen.
Die Neubeurer Woche 2013 beschäftigt sich mit der sich um die Jahrhundertwende radikal veränderten Rolle der Frau in Kunst und Gesellschaft. Hofmannsthal und Strauß sollten vor allem mit ihren großen Frauenfiguren Erfolg haben: mit „Elektra“, „Ariadne“, „Die Frau ohne Schatten“, „Arabella“ und der „Ägyptischen Helena“. Die Sopranistin Susanne Bernhard wird am Eröffnungsabend die großen Frauenarien aus den Strauß-Opern singen.
In Neubeuern lenkt man also den Blick auf die Frau in der Literatur, auf der Bühne und im Atelier und erinnert an die mutigen Protagonistinnen der Zeit. In den historischen Gästebüchern des Schlosses Neubeuern finden sich Einträge zur Schriftstellerin und politischen Aktivistin Annette Kolb, die zentral in der Runde der Neubeurer „Musen“ steht, zur Grande Dame der europäischen Salons Helene von Nostitz und zur avantgardistischen Wiener Tänzerin Grete Wiesenthal. Eine Ausstellung über das Schaffen der heute wiederentdeckten Malerinnen Clara von Rappard, Ilka von Fabrice und Luise Begas-Parmentier, die alle in den historischen Gästebüchern des Schlosses malten, beleuchtet den Pioniergeist der Künstlerinnen u

GEGENWART DER MUSEN

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„In Vorträgen, Lesungen, Theater und kleinen Konzerten pflegen wir mit der Neubeurer Woche die Kunst der ‚geistvollen Geselligkeit’ und erkunden das Potenzial des einstigen Freundeskreises für unsere Gegenwart“, so Prof. Dr. Elisabeth v. Samsonow, künstlerische Leiterin der Neubeurer Woche.
Die dritte Neubeurer Woche 2013 verschiebt die Aufmerksamkeit von den bedeutenden Männern – Hugo von Hofmannsthal, Rudolf Alexander Schröder, Rudolf Borchardt – auf die Frauen des einflussreichen Freundeskreises, der sich seit 1911 auf Schloss um Hugo von Hofmannsthal versammelte. Der Begriff der „Musen“ im Titel der diesjährigen Neubeurer Woche erinnert an den Reigen der Künste, die sich die Griechen als Töchter der Mnemosyne, der Erinnerung, vorgestellt haben. Im Begriff der „Muse“ zogen sie die Kunst und die Frau in Eins zusammen.
Die Neubeurer Woche 2013 beschäftigt sich mit der sich um die Jahrhundertwende radikal veränderten Rolle der Frau in Kunst und Gesellschaft. Hofmannsthal und Strauß sollten vor allem mit ihren großen Frauenfiguren Erfolg haben: mit „Elektra“, „Ariadne“, „Die Frau ohne Schatten“, „Arabella“ und der „Ägyptischen Helena“. Die Sopranistin Susanne Bernhard wird am Eröffnungsabend die großen Frauenarien aus den Strauß-Opern singen.
In Neubeuern lenkt man also den Blick auf die Frau in der Literatur, auf der Bühne und im Atelier und erinnert an die mutigen Protagonistinnen der Zeit. In den historischen Gästebüchern des Schlosses Neubeuern finden sich Einträge zur Schriftstellerin und politischen Aktivistin Annette Kolb, die zentral in der Runde der Neubeurer „Musen“ steht, zur Grande Dame der europäischen Salons Helene von Nostitz und zur avantgardistischen Wiener Tänzerin Grete Wiesenthal. Eine Ausstellung über das Schaffen der heute wiederentdeckten Malerinnen Clara von Rappard, Ilka von Fabrice und Luise Begas-Parmentier, die alle in den historischen Gästebüchern des Schlosses malten, beleuchtet den Pioniergeist der Künstlerinnen u

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