

PIKSL - Raum für Inklusion und soziale Innovationen
So kannst du helfen:
Wir über uns
Das Projekt PIKSL bringt Menschen mit und ohne Behinderung zusammen, um innovative Ideen durch Inklusion zu verwirklichen.
Im PIKSL-Labor im Düsseldorfer Stadtteil Flingern kommen Menschen mit und ohne Behinderung zusammen, um voneinander zu lernen und gemeinsam barrierearme Lösungen im Umgang mit alltäglichen (digitalen) Problemstellungen zu entwickeln.
Digitale Informations- und Kommunikationstechnologien sind zum festen Bestandteil der alltäglichen Lebenswelt geworden: Mit der zunehmenden Verbreitung von mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets nimmt auch unter den „internetfernen Bevölkerungsgruppen” die Internetverbreitung weiter zu: Gegenwärtig nutzen etwa 76 Prozent der Bevölkerung in Deutschland das Internet. Menschen mit Lernschwierigkeiten haben oft keine Zugangs- und Nutzungsmöglichkeiten; sie können von den Potenzialen und Chancen der neuen Medien nicht gleichermaßen profitieren. Das inklusive Medienbildungsangebot des PIKSL Labors möchte der bestehenden Bildungsbenachteiligung entgegenwirken. Auch in der UN-Behindertenrechtskonvention wird ein gleichberechtigter Zugang zu Informations- und Kommunikationstechnologie (Artikel 9) und Bildungsteilhabe (Artikel 24) gefordert. Mittlerweile geben erfahrene ‚PIKSL- LaborantenInne‘, die als ‚geistig behindert‘ gelten, ihr Wissen im Umgang mit Computern und Tablets an Senioren aus dem Stadtteil weiter (vgl. WDR Reportage „hier und heute“ vom 17.12.2013).
PIKSL versteht „Behinderung“ nicht als negativ aufgeladene, bearbeitungs- und normalisierungsbedürftige Differenz, sondern als Kompetenz: Die Besucherinnen uns Besucher des PIKSL Labors sind Experten im Abbau von Komplexität: Sie verfügen über Erfahrungswissen im kreativen Umgang mit alltäglichen Barrieren und bringen dieses Wissen in Zusammenarbeit mit Hochschulen ein, um soziale und technische Innovationen anzustoßen. Vom Abbau von Barrieren profitieren nicht nur Menschen mit Behinderung, sondern alle Menschen!
Das maßgeblich von der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW geförderte Modellprojekt ‚Personenzentrierte Interaktion und Kommunikation für mehr Selbstbestimmung im Leben‘ (PIKSL) verfolgt das Ziel, Partizipationsmöglichkeiten an digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien zu schaffen und gleichzeitig Barrieren transdisziplinär abzubauen, um Teilhabechancen zu verbessern, für die betroffenen Menschen neue Handlungsmöglichkeiten zu eröffnen und Inklusion vor Ort anzustoßen.
Das Projekt PIKSL ist inzwischen mehrfach ausgezeichnet worden: ‚Deutschland - Land der Ideen - Ausgewählten Ort 2012‘ und ‚Ort des Fortschritts NRW‘
Das Projekt PIKSL bringt Menschen mit und ohne Behinderung zusammen, um innovative Ideen durch Inklusion zu verwirklichen.
Im PIKSL-Labor im Düsseldorfer Stadtteil Flingern kommen Menschen mit und ohne Behinderung zusammen, um voneinander zu lernen und gemeinsam barrierearme Lösungen im Umgang mit alltäglichen (digitalen) Problemstellungen zu entwickeln.
Digitale Informations- und Kommunikationstechnologien sind zum festen Bestandteil der alltäglichen Lebenswelt geworden: Mit der zunehmenden Verbreitung von mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets nimmt auch unter den „internetfernen Bevölkerungsgruppen” die Internetverbreitung weiter zu: Gegenwärtig nutzen etwa 76 Prozent der Bevölkerung in Deutschland das Internet. Menschen mit Lernschwierigkeiten haben oft keine Zugangs- und Nutzungsmöglichkeiten; sie können von den Potenzialen und Chancen der neuen Medien nicht gleichermaßen profitieren. Das inklusive Medienbildungsangebot des PIKSL Labors möchte der bestehenden Bildungsbenachteiligung entgegenwirken. Auch in der UN-Behindertenrechtskonvention wird ein gleichberechtigter Zugang zu Informations- und Kommunikationstechnologie (Artikel 9) und Bildungsteilhabe (Artikel 24) gefordert. Mittlerweile geben erfahrene ‚PIKSL- LaborantenInne‘, die als ‚geistig behindert‘ gelten, ihr Wissen im Umgang mit Computern und Tablets an Senioren aus dem Stadtteil weiter (vgl. WDR Reportage „hier und heute“ vom 17.12.2013).
PIKSL versteht „Behinderung“ nicht als negativ aufgeladene, bearbeitungs- und normalisierungsbedürftige Differenz, sondern als Kompetenz: Die Besucherinnen uns Besucher des PIKSL Labors sind Experten im Abbau von Komplexität: Sie verfügen über Erfahrungswissen im kreativen Umgang mit alltäglichen Barrieren und bringen dieses Wissen in Zusammenarbeit mit Hochschulen ein, um soziale und technische Innovationen anzustoßen. Vom Abbau von Barrieren profitieren nicht nur Menschen mit Behinderung, sondern alle Menschen!
Das maßgeblich von der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW geförderte Modellprojekt ‚Personenzentrierte Interaktion und Kommunikation für mehr Selbstbestimmung im Leben‘ (PIKSL) verfolgt das Ziel, Partizipationsmöglichkeiten an digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien zu schaffen und gleichzeitig Barrieren transdisziplinär abzubauen, um Teilhabechancen zu verbessern, für die betroffenen Menschen neue Handlungsmöglichkeiten zu eröffnen und Inklusion vor Ort anzustoßen.
Das Projekt PIKSL ist inzwischen mehrfach ausgezeichnet worden: ‚Deutschland - Land der Ideen - Ausgewählten Ort 2012‘ und ‚Ort des Fortschritts NRW‘