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Sankt Andreasberger Verein für Geschichte und Altertumskunde e.V. Header

Sankt Andreasberger Verein für Geschichte und Altertumskunde e.V.

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Wir über uns

Besucherbergwerk und montanhistorische Forschung in St. Andreasberg im Oberharz. Führungen: April bis Oktober, samstags 14.00 Uhr

Der Sankt Andreasberger Verein für Geschichte und Altertumskunde e.V. wurde 1931 gegründet. Er hat bereits in den 1930er Jahren das Besucherbergwerk Grube Roter Bär betrieben. Nach dem 2. Weltkrieg widmeten sich der Verein zunächst dem Erhalt des bedeutenden technischen Denkmals Grube Samson. Die Anlage Grube Roter Bär verfiel.
Die von einigen Harzer Bergbaufreunden 1988 ins Leben gerufene Arbeitsgruppe schloss sich 1989 dem St. Andreasberger Verein für Geschichte und Altertumskunde e.V. an. Diesem Verein gehörte das Grundstück, auf dem sich heute der Zechenplatz befindet, so dass nun eine Basis für weitere Arbeiten vorhanden war. Bildete anfangs nur die Erhaltung der bereits stark verfallenen Eisenerzgrube Roter Bär, die 1931 - 1943 als erstes Harzer Besucherbergwerk von dem Verein betrieben worden war, den Zweck dieser privaten Initiative, so erweiterten sich die Tätigkeitsbereiche mit einer rasch anwachsenden Mitgliederzahl (gegenwärtig rund 180 im Geschichtsverein und 25 Aktivisten in der AG Bergbau) bald. Kernziele bilden nun die Erforschung, Dokumentation und Erhaltung aller alter Bergbauanlagen im Bereich des "auswendigen Grubenzuges", sowie der Betrieb eines Besucherbergwerks. Dank großzügiger Gestattungsverträge mit den Inhabern der angrenzenden Grubenfelder und ideeller Unterstützung seitens der Bergstadt, gelang es einen funktionierenden, unter bergbehördlicher Aufsicht stehenden Bergbaubetrieb zu schaffen. Als Infrastruktur für alle weiteren Aktivitäten entstand in Eigenarbeit ein Ensemble von Betriebsgebäuden (Zechenhaus, Lampenstube, Kompressorstation, Werkstatt, Schmiede, Fördermaschinenhaus)
Der Geschichtsverein veranstaltet allein oder gemeinsam mit anderen Institutionen Seminare und Vortragsveranstaltungen. Das vom Verein herausgegebene Mitteilungsblatt Glückauf erscheint dreimal jährlich. Außerdem ist der Verein Herausgeber der Reihe "Beiträge zur Bergbaugeschichte von Sankt Andreasberg". Finanziert werden all diese Aktivitäten ausschließlich durch Eigenmittel und Spenden. Zur Unterstützung wurde 1994 ein Förderverein mit Namen "Gewerkschaft Grube Roter Bär" gegründet, der Kuxen als symbolische Anteilsscheine gegen eine jährlich fällige Zubuße verkauft.

Besucherbergwerk und montanhistorische Forschung in St. Andreasberg im Oberharz. Führungen: April bis Oktober, samstags 14.00 Uhr

Der Sankt Andreasberger Verein für Geschichte und Altertumskunde e.V. wurde 1931 gegründet. Er hat bereits in den 1930er Jahren das Besucherbergwerk Grube Roter Bär betrieben. Nach dem 2. Weltkrieg widmeten sich der Verein zunächst dem Erhalt des bedeutenden technischen Denkmals Grube Samson. Die Anlage Grube Roter Bär verfiel.
Die von einigen Harzer Bergbaufreunden 1988 ins Leben gerufene Arbeitsgruppe schloss sich 1989 dem St. Andreasberger Verein für Geschichte und Altertumskunde e.V. an. Diesem Verein gehörte das Grundstück, auf dem sich heute der Zechenplatz befindet, so dass nun eine Basis für weitere Arbeiten vorhanden war. Bildete anfangs nur die Erhaltung der bereits stark verfallenen Eisenerzgrube Roter Bär, die 1931 - 1943 als erstes Harzer Besucherbergwerk von dem Verein betrieben worden war, den Zweck dieser privaten Initiative, so erweiterten sich die Tätigkeitsbereiche mit einer rasch anwachsenden Mitgliederzahl (gegenwärtig rund 180 im Geschichtsverein und 25 Aktivisten in der AG Bergbau) bald. Kernziele bilden nun die Erforschung, Dokumentation und Erhaltung aller alter Bergbauanlagen im Bereich des "auswendigen Grubenzuges", sowie der Betrieb eines Besucherbergwerks. Dank großzügiger Gestattungsverträge mit den Inhabern der angrenzenden Grubenfelder und ideeller Unterstützung seitens der Bergstadt, gelang es einen funktionierenden, unter bergbehördlicher Aufsicht stehenden Bergbaubetrieb zu schaffen. Als Infrastruktur für alle weiteren Aktivitäten entstand in Eigenarbeit ein Ensemble von Betriebsgebäuden (Zechenhaus, Lampenstube, Kompressorstation, Werkstatt, Schmiede, Fördermaschinenhaus)
Der Geschichtsverein veranstaltet allein oder gemeinsam mit anderen Institutionen Seminare und Vortragsveranstaltungen. Das vom Verein herausgegebene Mitteilungsblatt Glückauf erscheint dreimal jährlich. Außerdem ist der Verein Herausgeber der Reihe "Beiträge zur Bergbaugeschichte von Sankt Andreasberg". Finanziert werden all diese Aktivitäten ausschließlich durch Eigenmittel und Spenden. Zur Unterstützung wurde 1994 ein Förderverein mit Namen "Gewerkschaft Grube Roter Bär" gegründet, der Kuxen als symbolische Anteilsscheine gegen eine jährlich fällige Zubuße verkauft.

Shopping-Link von Sankt Andreasberger Verein für Geschichte und Altertumskunde e.V.

Für jeden Einkauf über den nachfolgenden Shopping-Link erhält Sankt Andreasberger Verein für Geschichte und Altertumskunde e.V. automatisch eine Prämie. Es stehen insgesamt 2.025 Prämien-Shops zur Auswahl.
https://einkaufen.gooding.de/sankt-andreasberger-verein-fuer-geschichte-und-altertumskunde-e-v-25794

Spenden-Link von Sankt Andreasberger Verein für Geschichte und Altertumskunde e.V.

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