

Seehundstation Nationalpark-Haus Norden-Norddeich
So kannst du helfen:
Wir über uns
Die Seehundstation Nationalpark-Haus ist eine leistungsfähige anerkannte Betreuungsstation für Meeressäuger und für das gesamte Niedersächsische Wattenmeer zuständig. Zwischen 80 und 150 verwaiste Seehunde und Kegelrobben werden jährlich aufgezogen und wieder in die Nordsee zurückgebracht.
Die Hauptzeit der Aufzucht beginnt im Juni und endet im Oktober. In der Nebenzeit hat die Station vermehrt junge Kegelrobben zu betreuen, sodass der Betrieb ganzjährig aufrecht erhalten wird.
Über 60 ehrenamtliche Mitarbeiter - zumeist Wattenjagdaufseher entlang der niedersächsischen Küste und auf den Ostfriesischen Inseln - unterstützen die Arbeit der Station. Hilflos erscheinende Seehunde werden von den Mitarbeitern einige Stunden beobachtet, um sicherzustellen, dass sie auch tatsächlich Hilfe benötigen. Wegen ihrer lauten Rufe nach der Mutter werden diese Jungtiere auch „Heuler“ genannt.
Nur geschulte, berechtigte Personen sind befugt, Heuler aufzunehmen. Wird ein Heuler gemeldet, so entscheidet ein Mitarbeiter der Seehundstation über die weitere Vorgehensweise. Nach Möglichkeit soll das Jungtier wieder Anschluss an seine Mutter finden. Jeder Einzelfall wird vor Ort sorgfältig geprüft, damit kein junger Seehund unnötig in eine Seehundstation eingeliefert wird.
Die Seehundstation Nationalpark-Haus ist eine leistungsfähige anerkannte Betreuungsstation für Meeressäuger und für das gesamte Niedersächsische Wattenmeer zuständig. Zwischen 80 und 150 verwaiste Seehunde und Kegelrobben werden jährlich aufgezogen und wieder in die Nordsee zurückgebracht.
Die Hauptzeit der Aufzucht beginnt im Juni und endet im Oktober. In der Nebenzeit hat die Station vermehrt junge Kegelrobben zu betreuen, sodass der Betrieb ganzjährig aufrecht erhalten wird.
Über 60 ehrenamtliche Mitarbeiter - zumeist Wattenjagdaufseher entlang der niedersächsischen Küste und auf den Ostfriesischen Inseln - unterstützen die Arbeit der Station. Hilflos erscheinende Seehunde werden von den Mitarbeitern einige Stunden beobachtet, um sicherzustellen, dass sie auch tatsächlich Hilfe benötigen. Wegen ihrer lauten Rufe nach der Mutter werden diese Jungtiere auch „Heuler“ genannt.
Nur geschulte, berechtigte Personen sind befugt, Heuler aufzunehmen. Wird ein Heuler gemeldet, so entscheidet ein Mitarbeiter der Seehundstation über die weitere Vorgehensweise. Nach Möglichkeit soll das Jungtier wieder Anschluss an seine Mutter finden. Jeder Einzelfall wird vor Ort sorgfältig geprüft, damit kein junger Seehund unnötig in eine Seehundstation eingeliefert wird.
