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Wir über uns

Wir sind der Zusammenschluss zweier privater Tierrettungsnetzwerke:

Sabine Bessinger rettet Hunde aus spanischen Perreras. Sie ist für den Bereich „kleine Tiere“ zuständig.

Nicole Tschierse rettet Rinder, seit Mitte 2013 mit einer großen Unterstützergruppe in Facebook.

Die Dritte im Vorstand ist Biggi Zielauf. Sie managt den Verein.

Die „großen Tiere“ sind vor allen anderen die Rinder.

Bei den Rindern sind es vor allem die Kühe, die unendliches Leid erfahren. Noch lange, bevor sie ausgewachsen sind, werden sie geschwängert (v.a. künstliche Befruchtung). Sobald das erste Kalb da ist, geben sie Milch. Die erste Milch nach der Geburt bekommen die Kälber, danach werden Mutter und Kind getrennt. Tage- und zum Teil wochenlang schreien die Kühe nach ihren Kälbern und die Kälber nach ihren Müttern. Es ist das Muh, um das es hier geht. Wer Kühen zuhört, stellt schnell fest, dass es ein sehr zufriedenes Muh der Kühe gibt, aber auch ein sehr verzweifeltes.

Kühe stehen nicht zum Spaß im Stall - sie sind Teil einer Produktionskette. Milch geben, kalben, Milch geben, und das, bis ihr Körper nicht mehr kann. Dann landen sie auf dem Schlachthof.

Dann gibt es noch die Rinder, die nach der Geburt schwach sind und sich nicht im Sinne der Produktionskette entwickeln - Mickerlinge. Sie werden entweder sofort getötet (wenn der Ertrag nicht lohnt) oder kommen zur Verwertung in den Schlachthof. In dieser Situation können Kälber gerettet werden und ihnen das Leben, das sie verdient haben, geschenkt werden.

Im Schlachthof verhalten sich die Tiere höchst unterschied- lich. Viele scheinen sich ihrem Schicksal zu ergeben, andere rufen nach ihrer Mama und andere versuchen zu fliehen. Extreme Fälle sprechen manchmal auch die Öffentlichkeit an, was eine Rettung bewirken kann.

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Sabine Bessinger rettet Hunde aus spanischen Perreras. Sie ist für den Bereich „kleine Tiere“ zuständig.

Nicole Tschierse rettet Rinder, seit Mitte 2013 mit einer großen Unterstützergruppe in Facebook.

Die Dritte im Vorstand ist Biggi Zielauf. Sie managt den Verein.

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Bei den Rindern sind es vor allem die Kühe, die unendliches Leid erfahren. Noch lange, bevor sie ausgewachsen sind, werden sie geschwängert (v.a. künstliche Befruchtung). Sobald das erste Kalb da ist, geben sie Milch. Die erste Milch nach der Geburt bekommen die Kälber, danach werden Mutter und Kind getrennt. Tage- und zum Teil wochenlang schreien die Kühe nach ihren Kälbern und die Kälber nach ihren Müttern. Es ist das Muh, um das es hier geht. Wer Kühen zuhört, stellt schnell fest, dass es ein sehr zufriedenes Muh der Kühe gibt, aber auch ein sehr verzweifeltes.

Kühe stehen nicht zum Spaß im Stall - sie sind Teil einer Produktionskette. Milch geben, kalben, Milch geben, und das, bis ihr Körper nicht mehr kann. Dann landen sie auf dem Schlachthof.

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Im Schlachthof verhalten sich die Tiere höchst unterschied- lich. Viele scheinen sich ihrem Schicksal zu ergeben, andere rufen nach ihrer Mama und andere versuchen zu fliehen. Extreme Fälle sprechen manchmal auch die Öffentlichkeit an, was eine Rettung bewirken kann.

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