

Winternotprogramm für Obdachlose e.V.
So kannst du helfen:
Wir über uns
Rund 2.000 Menschen leben in Hamburg auf der Straße. Um sie vor der Winterkälte und –nässe zu schützen, hat die Stadt ein Winternotprogramm eingerichtet. Von Anfang November bis Ende März können dort rund 800 obdachlose Menschen – Männer, Frauen und Paare – übernachten.
Das Angebot beschränkt sich auf die Übernachtung. Eine Verpflegung der Obdachlosen durch die Behörden ist nicht vorgesehen. Engagierte Bürgerinnen und Bürger haben darum einen Verein gegründet, der das Winternotprogramm in den Übernachtungsstätten ehrenamtlich unterstützt.
Wir kümmern uns um die Verpflegung und versorgen täglich und verlässlich 800 Menschen mit einem Abendbrot – oft die erste Mahlzeit des Tages. Wir helfen bei der Betreuung der Gäste und haben ein offenes Ohr und Zeit für sie.
Die Mahlzeiten werden aus Spenden der Hamburger Tafel zubereitet. Aber manchmal reicht das nicht oder es fehlt etwas und deshalb sammeln wir auch Geld- und Sachspenden.
Das alles sind Angebote, für die ehrenamtlich engagierte Hamburgerinnen und Hamburger in ihrer Freizeit sorgen. Wir sind stolz darauf, dass wir den Menschen damit eine Hilfe bieten, die es sonst nicht geben würde und doch so nötig ist.
Rund 2.000 Menschen leben in Hamburg auf der Straße. Um sie vor der Winterkälte und –nässe zu schützen, hat die Stadt ein Winternotprogramm eingerichtet. Von Anfang November bis Ende März können dort rund 800 obdachlose Menschen – Männer, Frauen und Paare – übernachten.
Das Angebot beschränkt sich auf die Übernachtung. Eine Verpflegung der Obdachlosen durch die Behörden ist nicht vorgesehen. Engagierte Bürgerinnen und Bürger haben darum einen Verein gegründet, der das Winternotprogramm in den Übernachtungsstätten ehrenamtlich unterstützt.
Wir kümmern uns um die Verpflegung und versorgen täglich und verlässlich 800 Menschen mit einem Abendbrot – oft die erste Mahlzeit des Tages. Wir helfen bei der Betreuung der Gäste und haben ein offenes Ohr und Zeit für sie.
Die Mahlzeiten werden aus Spenden der Hamburger Tafel zubereitet. Aber manchmal reicht das nicht oder es fehlt etwas und deshalb sammeln wir auch Geld- und Sachspenden.
Das alles sind Angebote, für die ehrenamtlich engagierte Hamburgerinnen und Hamburger in ihrer Freizeit sorgen. Wir sind stolz darauf, dass wir den Menschen damit eine Hilfe bieten, die es sonst nicht geben würde und doch so nötig ist.
