

Woge e.V.
So kannst du helfen:
Wir über uns
Der Verein Woge e.V. unterstützt Bewohner, Pflegekräfte und Angehörigen der Demenzwohngemeinschaft Woge in Bremen.
Die Woge wurde 2003 von engagierten Bremerinnen und Bremern als Wohngemeinschaft, also als ambulante Betreuungseinrichtung für demenzkranke Menschen gegründet.
Wenn die Pflege eines erkrankten Angehörigen zu Hause nicht mehr möglich ist, bietet die Woge eine Alternative zur stationären Unterbringung in einem Pflegeheim.
Anders als in einem Pflegeheim ist die Mitarbeit von Angehörigen möglich, nötig und erwünscht. Anders als in einem Pflegeheim bestimmen die Angehörigen darüber
- wer die Pflege und Betreuung bereitstellt,
- was und wie etwas zu essen und zu trinken angeboten wird,
- wie die Wohnung eingerichtet wird.
Alle Menschen sind einzigartige Individuen. Sie sind wertvoll, ganz gleichgültig, in welchem Ausmaß sie verwirrt sind. Man kann sie nicht dazu zwingen, ihr Verhalten zu ändern. Ein Mensch ändert sein Verhalten nur, wenn er es will. Das ist zu akzeptieren. Geäußerte Gefühle sind anzuerkennen, sie dürfen nicht ignoriert oder unterdrückt werden, auch wenn sie schmerzlich sind.
Wer sich in die Welt der Erkrankten einfühlt, gibt ihnen Vertrauen und Sicherheit. Er verringert Angstzustände der Erkrankten und erhält ihnen ihre Würde und ihr Selbstwertgefühl.
Der Verein Woge e.V. unterstützt Bewohner, Pflegekräfte und Angehörigen der Demenzwohngemeinschaft Woge in Bremen.
Die Woge wurde 2003 von engagierten Bremerinnen und Bremern als Wohngemeinschaft, also als ambulante Betreuungseinrichtung für demenzkranke Menschen gegründet.
Wenn die Pflege eines erkrankten Angehörigen zu Hause nicht mehr möglich ist, bietet die Woge eine Alternative zur stationären Unterbringung in einem Pflegeheim.
Anders als in einem Pflegeheim ist die Mitarbeit von Angehörigen möglich, nötig und erwünscht. Anders als in einem Pflegeheim bestimmen die Angehörigen darüber
- wer die Pflege und Betreuung bereitstellt,
- was und wie etwas zu essen und zu trinken angeboten wird,
- wie die Wohnung eingerichtet wird.
Alle Menschen sind einzigartige Individuen. Sie sind wertvoll, ganz gleichgültig, in welchem Ausmaß sie verwirrt sind. Man kann sie nicht dazu zwingen, ihr Verhalten zu ändern. Ein Mensch ändert sein Verhalten nur, wenn er es will. Das ist zu akzeptieren. Geäußerte Gefühle sind anzuerkennen, sie dürfen nicht ignoriert oder unterdrückt werden, auch wenn sie schmerzlich sind.
Wer sich in die Welt der Erkrankten einfühlt, gibt ihnen Vertrauen und Sicherheit. Er verringert Angstzustände der Erkrankten und erhält ihnen ihre Würde und ihr Selbstwertgefühl.